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Einer unserer Kompetenzschwerpunkte ist die
differenzierte endoskopische Operation von Gallensteinen
Die Gallenblase liegt am
Unterrand der Leber und speichert die dort produzierte Gallenflüssigkeit,
die über den Hauptgallengang von der Leber zum Zwölffingerdarm führt.
Die daraus entstehenden Gallensteine können zu einer akuten oder chronischen Entzündung der
Gallenblase führen.
Gallensteine, die keinerlei Beschwerden verursachen, müssen nicht
operiert werden.
Die Erkennung von Gallensteinen erfolgt mittels
Ultraschalluntersuchung. Laborwerte geben weitere Hinweise auf eine Entzündung
oder Steine in den Gallengängen.
Die endgültige Behandlung von Gallensteinen ist die operative Entfernung
der Gallenblase, die so genannte Cholezystektomie. Qualitätsanalysen
zeigen, dass wir bei diesem Krankheitsbild besonders erfolgreich sind. Fast
alle (ca. 98 Prozent) Gallenblasenoperationen - auch bei akuter Entzündung - konnten wir
in den vergangenen Jahren minimal-invasiv durchführen.
Die durchschnittliche stationäre Aufenthaltsdauer beträgt 3 Tage.
Nach der Operation können Sie sofort aufstehen und
essen und trinken.
Eine spezielle Diät ist nicht erforderlich.
Worauf sollten Sie achten?
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Durch die so genannte Mini-Laparotomie kann ein besonders sicherer
Zugang zur Bauchhöhle gewährleistet werden. Auf diese Weise können
Verletzungen z.B. des Darms vermieden werden.
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Ein Ultraschallskalpell bietet gerade bei der
Gallenblasenoperation viele Vorteile.
Es ermöglicht eine besonders präzise und blutungsarme Präparation der
Gewebsstrukturen. So vermeiden wir einen unnötigen Blutverlust während
der Operation.
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Zum Verschluss der Gefäße (Gallenblasengang und
Gallenblasenschlagader) sind sich nach der Wundheilung selbst
auflösende Klipps vorteilhaft. Es verbleibt kein
Fremdmaterial im Körper.

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